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Friedhof Teublitz: Platz vor der Aussegnungshalle wird neu gestaltet

Friedhof Teublitz Platz vor der Aussegnungshalle wird neu gestaltet
© Kommunale Bestattungen gKU

Friedrich Gluth ist sich sicher: „Das wird ein schöner Platz." Der Vorstand des gemeinsamen Kommunalunternehmens (gKU) Kommunale Bestattungen Burglengenfeld - Teublitz hat mit Bürgermeisterin Maria Steger die Pläne für die Neugestaltung des Vorplatzes der Aussegnungshalle auf dem Friedhof Teublitz vorgestellt. Die Bauarbeiten sollen Ende August beginnen, die Kosten liegen bei rund 110.000 Euro.

 

Die Verbesserung des Gesamterscheinungsbilds des Teublitzer Friedhofs ist das erklärte Ziel der Kommunalen Bestattungen. „Es tut sich immer etwas", sagte Bürgermeisterin Steger mit Blick auf bereits erledigte Projekte wie das Anlegen neuer Wege oder die Pflanzung von Liguster-Hecken als Ersatz für die entfernten Thujen.

 

Der Zahn der Zeit hat auch am Vorplatz der Aussegnungshalle merklich genagt. Der Asphaltbelag kommt einem Flickenteppich gleich. Das soll sich nun ändern, um Trauerfeiern wieder in einem würdigen und dem Anlass entsprechenden Umfeld abhalten zu können. Insbesondere wird Wert gelegt auf einen barrierefreien Zugang vom Vorplatz zur Aussegnungshalle. Dazu wird das Niveau des Vorplatzes entsprechend angehoben, die bislang vorhandenen Stufen zur Halle fallen damit weg.

 

Die Kommunalen Bestattungen haben nach einem einstimmigen Beschluss des Verwaltungsrats Landschaftsarchitektin Ruth Fehrmann vom Planungsbüro „Lichtgrün" aus Regensburg mit der Planung beauftragt. Umfassende Vorarbeiten, insbesondere im technischen Bereich, haben die Teublitzer Stadtbaumeisterin (Tiefbau) Sabine Eichinger und Diplom-Ingenieur (FH) Josef Hollweck, Leiter des Technik-Referats der Stadtwerke Burglengenfeld, in enger Zusammenarbeit übernommen. Dafür bedankten sich gKU-Vorstand Gluth und Bürgermeisterin Steger. Bereits während der Planungsphase sind die Pläne mit dem Teublitzer Pfarrer Michael Hirmer abgestimmt worden. „Die gute Zusammenarbeit mit der Kirche ist uns ein wichtiges Anliegen", erklärten Steger und Gluth unisono.

 

Auf dem Vorplatz wird der Asphalt einem Belag aus Betonsteinen in Jurakalk-Optik weichen, was ein feingliedrigeres Bild ergibt. Hinzu kommen unter anderem schattenspende Bäume und als gestalterisches und gleichsam meditatives Element ein kleiner Brunnen.

 

Der Beginn der Bauarbeiten ist geplant zum 28. August 2017. Ziel ist es, dass die Umgestaltung  bis Allerheiligen abgeschlossen ist. Mit den bauausführenden Firmen ist vereinbart, dass auch während der Bauphase Beerdigungen durchgeführt werden können. Für Beeinträchtigungen während der Bauarbeiten, die leider nicht zu vermeiden sind, bittet das gKU um Verständnis und Nachsicht.

 

 

Zum Foto:

 

Besprachen die Umgestaltung des Vorplatzes vor der Aussegnungshalle (v.li.): gKU-Mitarbeiterin Helene Meier, Bürgermeisterin Maria Steger, Landschaftsarchitektin Ruth Fehrmann, gKU-Vorstand Friedrich Gluth und Stadtbaumeisterin (Tiefbau) Sabine Eichinger.

 

© Kommunale Bestattungen gKU

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