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Roteiche in Premberg als Naturdenkmal anerkannt

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Eine über 62 Jahre alte Roteiche auf dem kirchlichen Friedhof in Premberg wurde als Naturdenkmal nach dem Bayerischen Naturschutzgesetz ausgewiesen. Die Kirchenverwaltung Premberg, vertreten durch Kirchenpfleger Albert Schlüter, stellte den Antrag auf Anerkennung beim Landratsamt Schwandorf, dem vom Naturschutzbeirat stattgegeben wurde.

An der offiziellen Ausweisung des Naturdenkmals nahmen Kirchenpfleger Schlüter, Kirchenverwaltungsmitglied Oswald Westiner, Bürgermeister Thomas Beer, die Naturschutz-Verwaltungsbeamtin Christine Schlüter und die Naturschutz-Fachkraft Carolin Vieracker teil. Im Dezember letzten Jahres wurden durch die Baumpflegezentrale Burglengenfeld verkehrssichernde Maßnahmen an der beeindruckenden Roteiche durchgeführt. Mit einem Stammdurchmesser von 220 cm und einer Höhe von rund 25 Metern prägt dieser Baum das Ortsbild und das Gelände des Premberger Friedhofs.

Die Roteiche, die 1962 vom damaligen Pfarrer Johann Gruber gepflanzt wurde, hat sich zu einem markanten Wahrzeichen des katholischen Friedhofs der Pfarrei „St. Martin“ entwickelt und spendet insbesondere im Sommer wertvollen Schatten. Bürgermeister Thomas Beer dankte der Kirchenverwaltung und betonte die Bedeutung der Roteiche als charakterprägendes Element des Friedhofs. Mit der Befestigung der Plakette „Naturdenkmal“ durch Christine Schlüter wurde die Auszeichnung offiziell abgeschlossen.

Das Naturdenkmalzeichen befestigte Verwaltungsbeamtin für Naturschutz Christine Schlüter an die Roteiche in Anwesenheit von Bürgermeister Thomas Beer, Fachkraft für Naturschutz Carolin Vieracker, Kirchenpfleger Albert Schlüter und Kirchenbeiratsmitglied Oswald Westiner (v. r.). (Foto: Werner Artmann)
Bei der Leichenhalle auf dem Friedhof steht die über 62 Jahre alte Roteiche. (Foto: Werner Artmann)
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