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Mauer auf dem Teublitzer Friedhof abgebrochen

Bauarbeiten auf dem Friedhof in Teublitz: Die Mauer zwischen dem Leichenhaus und dem städtischen Teil des Friedhofs war nicht mehr standsicher. Mitarbeiter der Kommunalen Bestattungen haben sie daher abgebrochen. Das gemeinsame Kommunalunternehmen (gKU) der Städte Burglengenfeld und Teublitz plant bereits die optische Aufwertung des Bereichs.

  • Stadtleben
Beim Abbruch der Mauer (v.li.): Christian Dechant (gKU), Vorstand Friedrich Gluth, Bürgermeisterin Maria Steger, Thomas Feuerer (gKU) und Reinhold Nissl (Bauhof Burglengenfeld). © Michael Hitzek

Bürgermeisterin Maria Steger machte sich mit gKU-Vorstand Friedrich Gluth ein Bild von den Arbeiten. „Die Mauer beim Leichenhaus wies starke Rissbildungen und eine mit bloßem Auge erkennbare Wölbung auf, die Standfestigkeit war langfristig nicht mehr zu gewährleisten“, sagte Steger. Mit der nötigen Rücksicht auf die umliegenden Grabstellen schritten die gKU-Mitarbeiter Thomas Feuerer und Christian Dechant unterstützt von den Burglengenfelder Bauhof-Mitarbeitern Adrian Kerl und Reinhold Nissl zur Tat.

 

„Unser Ziel ist es stets, die in der Verwaltung der Kommunalen Bestattungen stehenden Friedhöfe in einem dem Gedenken der Toten würdigen Rahmen zu gestalten“,  erläuterte Gluth. Der Verwaltungsrat des gemeinsamen Kommunalunternehmens habe sich daher bereits damit beschäftigt, wie der Bereich zwischen dem Leichenhaus und dem städtischen Teil des Friedhofs künftig gestaltet werden kann. Dazu hatte Dipl.-Ing. (FH) Josef Hollweck, Leiter des Technik-Referats der Stadtwerke Burglengenfeld, eine Planskizze vorgelegt.

 

Demnach werden anstelle der Mauer Pflanzen eingesetzt, die sich abwechseln mit Gabionen und farbigen Metallstelen. „Diese Lösung bringt eine optische Aufwertung, sie kostet deutlich weniger als eine neue Mauer und ist auch im Unterhalt langfristig günstiger“, so Steger und Gluth. 

 

Text: Michael Hitzek/Stadt Burglengenfeld

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