Schlosskirche HL. Kreuz und Hl. Margarete in Münchshofen

Ursprünglich existierte in Münchshofen nur ein Schlossoratorium, in dem auswärtige Geistliche Gottesdienste feierten und Predigten hielten.

Als im Jahre 1753 Josef Anton von Pacher zu Eggensdorf den Schlossbesitz zu Münchshofen erwarb, ließ er an der Ostseite des Schlosses eine Schlosskirche anbauen. Sie wurde im Jahre 1772 vollendet und vom Domdechant Ernst Bernklau von Schöreuth auf Lemersdorf feierlich eingeweiht. Beim Bau waren die Arbeiter auf Grundmauern einer ehemaligen Kirche gestoßen, von der urkundlich nichts erwähnt ist. Die neue Schlosskirche wurde „Christus am Kreuz“ und „St. Margarete“ geweiht.

Ein wertvoller Kunstschatz aus der Kirche Münchshofen – ein „Ecce homo“-Ölgemälde aus der Schule Lukas Cranachs des Älteren – wird seit mehreren Jahren als Leihgabe im Museum der Stadt Regensburg in der Schlosskirche HL. Kreuz und Hl. Margarete ausgestellt.

Schlosskirche Hl. Kreuz und Hl. Margarete Münchshofen

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