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Stadt Teublitz

Bau der Bedarfsampel beginnt am 9. November

Die Stadtverwaltung informiert
Grafik zum Baustart der Fußgängerbedarfsampel in Teublitz. Vor einem unscharfen Hintergrund mit dem Teublitzer Rathaus ist ein gelb-blaues Baustellensymbol zu sehen. Links steht „BAUSTELLE“ sowie der Hinweis „Rotes Licht nur bei Bedarf! Mehr Sicherheit bei der Straßenüberquerung“. Die neue Bedarfsampel soll Fußgängern künftig ein sicheres Überqueren der Regensburger Straße ermöglichen.

Ab Montag, den 9. November 2026, beginnen die Bauarbeiten für die neue Fußgängerbedarfsampel an der Regensburger Straße in Teublitz. Im Bereich zwischen der Sandstraße und der Waldstraße, etwa auf Höhe der Spitzweg-Apotheke, kommt es deshalb für voraussichtlich sechs Wochen zu Verkehrseinschränkungen. Die Straße bleibt während der Arbeiten befahrbar.

Die Bauarbeiten werden unter halbseitiger Sperrung der Regensburger Straße (Staatsstraße 2397) durchgeführt. Der Verkehr wird mithilfe einer Baustellenampel abwechselnd am Baubereich vorbeigeführt. Auch die Gehwege müssen während der Arbeiten wechselseitig gesperrt werden. Für Fußgänger wird an der Baustellenampel eine gesicherte Querungsmöglichkeit eingerichtet. Verkehrsteilnehmer müssen in dieser Zeit mit Wartezeiten und Einschränkungen rechnen.

Neben der Errichtung der Ampelanlage werden auch die angrenzenden Gehwege und Querungsstellen barrierefrei umgebaut. Die Arbeiten werden vom Staatlichen Bauamt Amberg-Sulzbach durchgeführt und sollen rund sechs Wochen dauern. Die Stadt Teublitz bittet alle Verkehrsteilnehmer sowie die betroffenen Anwohner um Verständnis für die vorübergehenden Einschränkungen.
 

Mehr Sicherheit beim Überqueren der Regensburger Straße

Mit der neuen Bedarfsampel entsteht eine sichere Querungsmöglichkeit auf dem stark befahrenen Abschnitt der Regensburger Straße. Davon profitieren insbesondere Kinder, ältere Menschen und Personen mit Mobilitätseinschränkungen. Da die Ampel nur bei Bedarf durch Fußgänger aktiviert wird, soll der Verkehrsfluss möglichst wenig beeinträchtigt werden. So wird die Verkehrssicherheit für alle Beteiligten langfristig verbessert.

 

Quelle:Staatliches Bauamt Amberg-Sulzbach

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