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Weihnachten 1979 - „Ein Jahrzehnt geht zu Ende“

  • Aus unserer Stadtgeschichte
Eine Collage zeigt alte Zeitungsseiten über Weihnachten im Städtedreieck und daneben eine nostalgische Winteraufnahme von Teublitz mit der Aufschrift „Ein frohes neues Jahr aus Teublitz“.

Ende der 1970er-Jahre erschien im Städtedreieck monatliche das Anzeigenblatt „Das Städte-Dreieck“, die kostenlos an die Haushalte in Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof und Teublitz verteilt wurde. Sie brachte Geschichten aus der Heimat, Erinnerungen und lokale Berichte. Einer der eifrigsten Autoren war der Teublitzer Ortsheimatpfleger und Stadtrat Michael Meier, der oft aus seiner Kindheit in den 1920er-Jahren erzählte.

Das Werksorchester der Maxhütte – Stolz von Werk und Region

  • Aus unserer Stadtgeschichte

Es gab eine Zeit, in der Werkskapellen das kulturelle Leben vieler Regionen prägten. Auch im Städtedreieck war das nicht anders: Das Werksorchester der Maxhütte entwickelte sich nach seiner Gründung im Jahr 1948 zu einem musikalischen Aushängeschild. Über vier Jahrzehnte hinweg begleitete es nicht nur Feste und Feiern, sondern trug entscheidend dazu bei, dass die Maxhütte nicht allein als Industriebetrieb, sondern auch als kultureller Motor wahrgenommen wurde.

Als das Kaltwalzwerk eine Hausnummer bekam

  • Aus unserer Stadtgeschichte

Am 14. März 1963 informierte der damalige Erste Bürgermeister der Stadt Teublitz, Josef Rothauscher (1910–1973), per Postkarte die Geschäftsleitung des Eisenwerks „Maximilianshütte“ über eine wichtige Neuerung: Das neu errichtete Kaltwalzwerk hatte ab sofort eine eigene Postanschrift – Maxhütter Straße 16 in Teublitz.

Ein kurioser Vorfall auf dem Nittenauer Volksfest

  • Aus unserer Stadtgeschichte

Am 18. Mai 1954 erschien in der Mittelbayerischen Zeitung ein humorvoller Artikel mit der auffälligen Überschrift: "Nachtwächter Albert erlag dem „Geist“, den er bewachen sollte". Die Redakteure nahmen den Vorfall, der sich auf dem Volksfest in Nittenau ereignet hatte, nicht allzu ernst, fanden ihn aber so unterhaltsam, dass er in der Gesamtausgabe der Zeitung veröffentlicht wurde. Auch Leserinnen und Leser im Städtedreieck konnten darüber schmunzeln, denn: Zwei der Tatverdächtigen stammten aus…

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