Das war der Ferien-Spaß 2026!

21 durchgeführte Programmpunkte, davon mehr als die Hälfte komplett ausgebucht, und jede Menge Spiel, Spaß und neue Erfahrungen: Das Sommerferienprogramm 2026 ist erfolgreich zu Ende gegangen. Gemeinsam mit Unternehmen, Einrichtungen und zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern hatte Jugendpflegerin Steffi Franek auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Angebot für Kinder und Jugendliche auf die Beine gestellt.
Besonders gefragt waren die verschiedenen Ausflugsfahrten sowie Angebote, bei denen Bewegung und körperliche Aktivität im Mittelpunkt standen.
Die Bandbreite war entsprechend groß: Ausflüge führten unter anderem nach Nürnberg, in den Bayern-Park, zum Sommerrodeln in den Bayerischen Wald oder in den Zoo Leipzig. Sportlich ging es beispielsweise beim Wasserski, Wakeboard, Stand-Up-Paddling, Mountainbike oder BMX zu. Hinzu kamen kreative, kulturelle und naturwissenschaftliche Angebote sowie besondere Aktionen in Teublitz und im Städtedreieck.
Besonderer Start in die Sommerferien
Einen besonderen Auftakt gab es gleich zu Ferienbeginn. Mit der großen „School’s Out Party“ rund um das Mehrgenerationenhaus wurde nicht nur der Start in die schulfreie Zeit gefeiert. Gleichzeitig blickte die Stadt Teublitz auf „40 Jahre Jugendarbeit“ zurück.
Während am Vormittag bei einem Festakt die Entwicklung der städtischen Jugendarbeit seit ihren Anfängen Mitte der 1980er-Jahre im Mittelpunkt stand, gehörte der Nachmittag den Kindern, Jugendlichen und Familien. Hüpfburgen, Spielmobil, Kinderschminken und weitere Mitmachangebote sorgten ebenso für Unterhaltung wie das Familienstück „Nur ein Tag“ des OVIGO Theaters und ein abschließendes Live-Konzert der Rapper feel.ikx und Signature.
Handwerkerwoche feierte Premiere
Ein neues Format war die von Jugendpflegerin Steffi Franek entwickelte Handwerkerwoche. Regionale Unternehmen und Einrichtungen öffneten ihre Türen und ermöglichten praktische Einblicke in Handwerk, Technik, Industrie und Naturwissenschaft.
Bei LÄPPLE Automotive und Elektrotechnik Seidl in Teublitz, beim Forscher- und Entwicklertag in der Stadtbücherei, bei Schreinermeister Karl Popp sowie beim Zementwerk von Heidelberg Materials in Burglengenfeld konnten die Teilnehmenden selbst aktiv werden, experimentieren und unterschiedliche Berufsfelder kennenlernen.
Gerade die Resonanz auf dieses neue Format freute die Jugendpflegerin. Denn die Handwerkerwoche bot nicht nur abwechslungsreiche Ferienunterhaltung, sondern verband das gemeinsame Erlebnis mit praktischen Erfahrungen und neuen Fähigkeiten.
Gemeinsam aktiv im Städtedreieck
Auch über die Stadtgrenzen hinweg war einiges geboten. Fast 50 Kinder aus Teublitz, Burglengenfeld und Maxhütte-Haidhof erlebten beispielsweise beim Kinder-Rodeo des Western- und Country Clubs „Wild Bunch“ in Saltendorf einen Nachmittag im Wilden Westen. Beim Stiefel- und Hufeisenwerfen, Dosenabschießen und Goldwaschen waren Geschick und Spaß gleichermaßen gefragt.
Bereits zum dritten Mal fand außerdem der gemeinsame Kinderwarenflohmarkt des Städtedreiecks statt, diesmal in Maxhütte-Haidhof. Kinder und Jugendliche konnten dort gut erhaltene Kleidung, Spielsachen und andere Kindersachen selbst verkaufen. Organisiert wurde die Aktion gemeinsam von den Jugendpflegerinnen der drei Städte.
Eine rundum positive Bilanz
Für Jugendpflegerin Steffi Franek zeigt die Bilanz einmal mehr, welchen Stellenwert das kommunale Ferienprogramm für Kinder, Jugendliche und Familien hat. Viele Kinder verbringen zumindest einen Teil ihrer Sommerferien zuhause und nehmen die öffentlichen Freizeitangebote gerne an.
„Die große Resonanz zeigt uns wieder, wie viele Kinder ihre Ferien zuhause verbringen und sich gerne an unserem öffentlichen Angebot beteiligen“, bilanziert Franek. „Besonders freut mich die hohe Nachfrage nach Aktionen, die nicht nur reiner Zeitvertreib sind, sondern den Kindern darüber hinaus einen echten Mehrwert bieten. Unsere neue Handwerkerwoche ist dafür ein schönes Beispiel.“
Ein Ferienprogramm in dieser Größenordnung sei nur durch die Unterstützung vieler Beteiligter möglich. Franek dankt deshalb den zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, den beteiligten Unternehmen und Institutionen sowie allen weiteren Mitwirkenden für ihren Einsatz.
Gemeinsam konnten so auch 2026 wieder Angebote geschaffen werden, die Kindern und Jugendlichen über die Stadtgrenzen hinweg besondere Ferienerlebnisse ermöglichten.












