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Gemeinsames Kennenlernen beim Neubürgerempfang

Leben in Teublitz
Eine große Gruppe von Menschen steht bei sonnigem Wetter vor einem historischen Gebäude und posiert gemeinsam für ein Foto.

Bei frühlingshaften Temperaturen fand der Neubürger-Empfang für das erste Halbjahr 2026 statt. Eingeladen waren alle, die in den letzten Monaten nach Teublitz gezogen sind. Zu einem ersten Kennenlernen gab es zunächst eine Führung durch das Industriedenkmal „D’Schleif“ und danach ein gemeinsames Essen im Landgasthof Hintermeier.

Ortsheimatpfleger und Stadtrat Matthias Haberl führte die rund 30 Erwachsenen und sieben Kinder zunächst über das Gelände des ehemaligen Glasschleif- und Polierwerks aus dem 19. Jahrhundert. Er vermittelte Ihnen spannende Einblicke in die industrielle Geschichte der Region.

Im Anschluss ging es zum offiziellen Empfang in den Landgasthof Hintermeier im Ortsteil Münchshofen. Dort begrüßte Erster Bürgermeister Thomas Beer die neuen Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit den Stadträten Andreas Bitterbier (SPD), Sven Sander (CSU) und Johann Schmid (Freie Wähler).
 

Einblicke und Geheimtipps für den Alltag in Teublitz

In einer kurzen Präsentation stellte Beer die Stadt näher vor. Neben den Stadtteilen und den umliegenden Erholungsmöglichkeiten gab er einen Überblick über zentrale Einrichtungen wie Rathaus, Bauhof, Wasserwerk und Klärwerk. Auch das vielfältige Vereinsleben, der Veranstaltungskalender sowie Angebote für Familien, Kinder, Jugendliche und Senioren kamen zur Sprache.

Unter dem Leitgedanken „Leben Dahoam in Teublitz“ zeigte Beer die zahlreichen Möglichkeiten auf, die die Stadt als Wohn- und Lebensort bietet. Dabei verwies er unter anderem auf aktuelle Projekte wie die Eröffnung der neuen Bücherei, die Neugestaltung des Stadtparks sowie den Erweiterungsbau der Telemann-Schule.

Zum Abschluss lud die Stadt zu einem gemütlichen Beisammensein ein. In entspannter Atmosphäre nutzten viele Neubürgerinnen und Neubürger die Gelegenheit, mit Vertretern der Stadt ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und erste Kontakte in ihrer neuen Heimat zu knüpfen.


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