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Treue „Koiserurlauber“ aus dem Frankenland geehrt

Leben in Teublitz

Schon seit 15 Jahren kommt die dreiköpfige Familie Onzulis aus Lauf an der Pegnitz zusammen mit Dirk Möhlenkamp aus Nürnberg jährlich zweimal nach Teublitz. Besonders das Angeln und die Unterbringung im „Koiserhof“ im Ortsteil Kuntsdorf hat es der Reisegruppe angetan. Auch Ausflüge in die nähere Umgebung gehören fest zum Urlaubsprogramm. Anfang August 2024 gab es für die Urlaubstreue Ehrungen und Geschenke der Stadt sowie vom Fischereiverein.

Geehrt wurden Arturaus, Jasmin und Angela Onzulis und Dirk Möhlenkamp für 15 Jahre. Wie Arturaus erzählte, war er erstmals 1981 schon mit seiner Familie auf dem Campingplatz in Kuntsdorf, um den Angelsport in der Naab nachzugehen. Aber so richtig los ging es im Jahr 2009, als er mit seiner Familie jährlich an Pfingsten und auch manchmal im August den Jahresurlaub in Kuntsdorf verbrachte. Die Ruhe am Gewässer, die umliegende Gegend und auch die Familie Pirkenseer waren die Punkte, die einen angenehmen Angelurlaub garantieren.

Anglerglück hatte Arturaus im vergangenen Jahr, als er einen 127 cm großen Waller bei Kuntsdorf an Land zog. Dirk Möhlenkamp ist schon seit Jahren ein guter Freund von Arturaus und auch leidenschaftlicher Petrijünger. Er fährt immer mit der Familie Onzulis nach Kuntsdorf, um erholsame Tage zu verbringen. Sein größter Fang war bisher ein Waller mit 100 cm.

Dem Thema „Angeln“ verliehen auch Bürgermeister Thomas Beer, der Urkunden und Geschenke übergab, sowie die Vertreter des Fischereivereins Teublitz, Vorsitzender Andreas Schmid und Ehrengewässerwart Erich Leitl, besonderen Ausdruck. Auch von Seiten des Fischereiverein Teublitz gab es Urkunden und als Geschenk jeweils eine Wochenkarte „Angelspaß“.

Die Gastgeber der Pension „Koiserhof“, Petra und Hans Pirkenseer, freuten sich sehr über ihre treuen Gäste, die sie jedes Jahr mit großer Freude willkommen heißen. Die Pension wird bereits in zweiter Generation seit 1972 betrieben und mit viel Leidenschaft geführt. Im Anschluss an die Ehrungen gab es in geselliger Runde Weißwürste mit Brezen zum Mittagessen.

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