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Stadt Teublitz

Schools Out Party begeisterte zum Ferienstart

Kinder & Jugendliche
Sieben Personen stehen bei einer Feierstunde im Mehrgenerationenhaus nebeneinander, in der Mitte wird ein symbolisches Jubiläumszeichen mit der Zahl 40 präsentiert.

Mit einer großen Schools Out Party am Nachmittag und einem kleinen Festakt hat die Stadt Teublitz am Samstag das 40-jährige Bestehen der städtischen Jugendarbeit gefeiert. Zahlreiche Gäste, Familien sowie Kinder und Jugendliche kamen ins Mehrgenerationenhaus, um gemeinsam den Beginn der Sommerferien und gleichzeitig vier Jahrzehnte erfolgreicher Jugendarbeit zu feiern.

Bereits am Vormittag begrüßte Bürgermeister Thomas Beer zahlreiche Ehrengäste zum offiziellen Jubiläumsempfang. Unter den Gästen waren unter anderem die stellvertretende Landrätin Sabine Schindler, der Erste Bürgermeister der Stadt Burglengenfeld Martin Antretter, der Dritte Bürgermeister der Stadt Maxhütte-Haidhof Matthias Huber, der Geschäftsleiter des Zweckverbandes Städtedreieck Sebastian Hauser, Claudia Hösamer und Kreisjugendpfleger Stefan Kuhn vom Landratsamt Schwandorf, die ehemalige Stadträtin und langjährige Jugendbeauftragte Romy Hermann-Reisinger sowie Mitglieder des Stadtrates und Mitarbeiter der Stadtverwaltung.
 

Vier Jahrzehnte im Dienst der Jugend

In seiner Begrüßung blickte Bürgermeister Thomas Beer auf die Entwicklung der Jugendarbeit in Teublitz zurück. Was im Jahr 1985 mit den ersten Jugendbeauftragten begann, habe sich über die Jahrzehnte zu einem festen Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens entwickelt. Heute sei Jugendarbeit weit mehr als ein Freizeitangebot – sie vermittle Gemeinschaft, Verantwortung und schaffe Räume, in denen junge Menschen ihre Persönlichkeit entfalten können. Diesen Worten schloss sich die stellvertretende Landrätin Sabine Schindler mit ihrem Grußwort an.

Anschließend nahm Romy Hermann-Reisinger die Gäste mit auf eine Zeitreise durch die Anfänge der Teublitzer Jugendarbeit. Mit zahlreichen historischen Bildern erinnerte sie an die ersten Ferienprogramme, Jugendzeltlager, Rock'n'Roll-Kurse, Ausflüge und Veranstaltungen, die Generationen von Kindern und Jugendlichen geprägt haben. Die Präsentation zeigte eindrucksvoll, wie vielfältig sich das Angebot seit den ersten Beschlüssen des Stadtrates im Jahr 1985 entwickelt hat.

Jugendpflegerin Stefanie Franek schlug anschließend den Bogen in die Gegenwart. Sie stellte die heutige Jugendarbeit mit ihren vielfältigen Angeboten vor – vom offenen Jugendtreff über Ferienprogramme bis hin zu Projekten und Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche und Familien. Gleichzeitig zeigte sie auf, dass hinter den Angeboten ein erheblicher organisatorischer Aufwand steckt – von der Planung über das Führen von Statistiken, das Einholen von Einwilligungen und Erlaubnissen bis hin zu Abrechnungen und weiteren Verwaltungsaufgaben. Dabei wurde deutlich, dass Jugendarbeit heute genauso aktuell und wichtig ist wie vor 40 Jahren.
 

Dank an alle Wegbegleiter

Bürgermeister Thomas Beer dankte allen, die die Jugendarbeit in Teublitz in den vergangenen vier Jahrzehnten geprägt und unterstützt haben. Sein besonderer Dank galt den ehemaligen Jugendbeauftragten und Jugendpflegerinnen und Jugendpflegern ebenso wie den zahlreichen Ehrenamtlichen, Vereinen, Kooperationspartnern und Mitarbeitenden, die sich mit großem Engagement für junge Menschen einsetzen.
Ein besonderer Dank galt der Teublitzer Jugendpflegerin Stefanie Franek, die das Jubiläum mit viel Herzblut organisiert und gemeinsam mit zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützern vorbereitet hatte.
 

Buntes Ferienprogramm begeistert Familien

Am Nachmittag stand schließlich die Schools Out Party ganz im Zeichen der Kinder und Jugendlichen. Auf dem Gelände rund um das Mehrgenerationenhaus warteten zahlreiche Spiel- und Mitmachangebote auf die Besucherinnen und Besucher. Zwei Hüpfburgen, das Spielmobil des Kreisjugendrings, Kinderschminken, eine Candy Bar sowie Slushys sorgten den ganzen Nachmittag über für beste Unterhaltung. Auch Hot Dogs und Getränke waren zur Stärkung angeboten.

Ein Höhepunkt war das Gastspiel des OVIGO Theaters mit dem Familienstück „Nur ein Tag“, das zahlreiche Kinder und Eltern im Bürgersaal begeisterte. Anschließend verwandelte sich die Terrasse des Mehrgenerationenhauses in eine Open-Air-Bühne: Die Rapper Feel.ikx und Signature sorgten mit ihrem Live-Konzert für einen stimmungsvollen Abschluss der Veranstaltung und einen gelungenen Start in die Sommerferien.
 

Ein starkes Zeichen für die Zukunft

Die Jubiläumsveranstaltung machte eindrucksvoll sichtbar, wie sich die Jugendarbeit in Teublitz in den vergangenen vier Jahrzehnten entwickelt hat. Aus ersten Ferienaktionen ist ein vielfältiges Angebot entstanden, das jungen Menschen bis heute Begegnung, Gemeinschaft und persönliche Entwicklung ermöglicht. Auch künftig soll die Jugendarbeit ihren wichtigen Beitrag für das gesellschaftliche Leben in Teublitz leisten.

Die Gäste sitzen im Saal des Mehrgenerationenhauses und verfolgen das Grußwort von Bürgermeister Thomas Beer am Rednerpult.
Eine Rednerin steht am Rednerpult, während die Gäste aufmerksam zuhören.
Eine Referentin zeigt historische Bilder der Jugendarbeit auf einer Leinwand und spricht vor den Gästen im Mehrgenerationenhaus.
Jugendpflegerin Stefanie Franek spricht am Rednerpult, während die Gäste ihrer Präsentation über die Geschichte der Jugendarbeit folgen.
Viele Familien verteilen sich über das Veranstaltungsgelände mit Hüpfburgen, Pavillons und Sitzgelegenheiten vor dem Mehrgenerationenhaus.
Kinder sitzen gespannt vor einer kleinen Theaterbühne und verfolgen die Aufführung des OVIGO Theaters.
Die Schauspielerinnen und Schauspieler stehen auf der Bühne, während zahlreiche Kinder aufmerksam im Publikum sitzen.
Kinder und Erwachsene verfolgen gemeinsam die Theateraufführung im Bürgersaal des Mehrgenerationenhauses.
Die Schauspielerinnen und Schauspieler des OVIGO Theaters posieren gemeinsam mit Jugendpflegerin Stefanie Franek vor der Kulisse des Theaterstücks.
Eine Frau bemalt das Gesicht eines kleinen Kindes an einem Bastel- und Schminktisch im Außenbereich des Mehrgenerationenhauses.
Ein großes aufblasbares Einhorn ziert eine farbenfrohe Hüpfburg, auf der Kinder spielen und rutschen.
Mehrere Kinder spielen im Garten des Mehrgenerationenhauses an einer Mitmachstation und versuchen, mit Wurfspielen Dosen zu treffen.
Kinder und Erwachsene stehen vor einem Pavillon mit Mitmachangeboten und genießen das bunte Programm auf dem Gelände des Mehrgenerationenhauses.
Fünf Kinder balancieren gemeinsam auf langen Team-Skiern über den Weg vor dem Mehrgenerationenhaus.
Kinder und Familien verfolgen das Bühnenprogramm vor dem Mehrgenerationenhaus, während andere an den Bierbänken zusammensitzen.
Mehrere Personen stehen vor einer großen Hüpfburg im Western-Look und lächeln gemeinsam in die Kamera.

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