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Schubkarrenrennen: Eine Tradition, die lebt!

  • Aus unserer Stadtgeschichte

Auch heuer fand in Münchshofen wieder das alljährliche Schubkarrenrennen statt: Dass es sich hier um eine alte Tradition handelt, beweisen alleine die verwendeten Schubkarren aus Holz, die (teilweise) noch aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg stammen. Diese Holzschubkarren verschaffen dem Burschenverein „Morgenrot“ beinahe ein Alleinstellungsmerkmal. Entsprechende Rennen mit Schubkarren gibt es in ganz Deutschland, ein Rennen mit museumsreifen Fortbewegungsmitteln dürfte jedoch einzigartig…

Teublitz und seine Bürgermeister nach 1945: Serie, Teil 4

  • Aus unserer Stadtgeschichte

Im vierten Teil dieser Serie werfen wir wieder einen Blick zurück in die Geschichtsbücher der Stadt. Nach und nach liefern wir Informationen und Hintergründe zu den Amtszeiten der Teublitzer Bürgermeister*innen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Im dritten Teil ging es um Josef Hochstettler (Amtszeit von 1949 bis 1960). 2023 jährt sich der Tod von Bürgermeister Josef Rothauscher zum 50. Mal. Deshalb werfen wir einen Blick auf sein Wirken.

Chronik für das 900-jährige Katzdorfer Jubiläum

  • Aus unserer Stadtgeschichte

Auf den Teublitzer Stadtteil Katzdorf wartet im Jahr 2029 ein großes Ereignis. Wie aus den Stadtarchiven ermittelt werden konnte, erfolgte die erste urkundliche Erwähnung von Katzdorf im Jahre 1129, also vor 900 Jahren. Dies war für Bürgermeister Thomas Beer, Ortsheimatpfleger Matthias Haberl und Archivpfleger Dr. Thomas Barth Anlass genug, jetzt schon Vorbereitungen für die Erstellung einer Chronik für Katzdorf einzuleiten.

„Das kleine Räderwerk“ bewahrt historische Identität

  • Aus unserer Stadtgeschichte

Das Kunstwerk mit dem Titel „Das kleine Räderwerk“ schlägt die Brücke zwischen Erinnerung an das Eisenwerk Maxhütte und Gegenwart. Das neue Denkmal in der Maxhütter Straße, Kreuzung Schanzstraße, wurde nun vom Teublitzer Künstler Florian Zeitler offiziell an Bürgermeister Thomas Beer übergeben.

Weihnachten nostalgisch: Ein weihnachtliches Würfelspiel von 1970

  • Aus unserer Stadtgeschichte

Für Kinder vergehen am Heiligen Abend die Stunden zwischen Mittag und der Bescherung viel zu langsam. Sie werden quengelig und können es kaum noch erwarten, dass das Christkind die Geschenke vorbeibringt. Dieses familiäre Problem bestand bereits vor über 50 Jahren. Um hier Abhilfe zu schaffen, veröffentlichte die damalige Burglengenfelder Zeitung (BZ) in der Weihnachtsausgabe 1970 ein Würfelspiel, um die Wartezeit zu verkürzen.

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