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Die Bürgermeisterwahl von 1956

  • Aus unserer Stadtgeschichte
Auf dem Schwarzweißfoto ist eine Sitzung mit mehreren Männern in Anzügen an einem Tisch zu sehen, während zwei Männer im Mittelpunkt des Raumes miteinander sprechen – im Rahmen einer konstituierenden Stadtratssitzung im Jahr 1960.

Am 18. März 1956 fanden in Bayern bereits zum vierten Mal nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs demokratische Kommunalwahlen statt. Während die ersten Bürgermeister im Jahr 1945 noch von der amerikanischen Militärregierung eingesetzt worden waren, konnten sie sich seit Anfang 1946 auf eine Wahl durch die Bevölkerung stützen. Nach weiteren Abstimmungen in den Jahren 1948 und 1952 wurde auch in Teublitz elf Jahre nach Kriegsende erneut ein Bürgermeister gewählt.

Facetten des Faschings in der Region

  • Aus unserer Stadtgeschichte
Das historische Schwarzweißfoto zeigt einen Faschingszug im Jahr 1958, bei dem eine Musikgruppe in gestreiften Kostümen voran marschiert, gefolgt von zahlreichen Zuschauern und Teilnehmern entlang einer verschneiten Straße.

Der Fasching in der Region prägte besonders die 1960er- und 1970er-Jahre. Zeitungen, Anzeigenblätter und lokale Akteure griffen das närrische Treiben mit Humor, Satire und historischen Rückblicken auf. Dieser Beitrag aus der Stadtgeschichte beleuchtet diese Facetten vom Teublitzer Maschkerazug 1936 bis zu außergewöhnlichen Faschingsveranstaltungen der Nachkriegszeit.

Weihnachten 1979 - „Ein Jahrzehnt geht zu Ende“

  • Aus unserer Stadtgeschichte
Eine Collage zeigt alte Zeitungsseiten über Weihnachten im Städtedreieck und daneben eine nostalgische Winteraufnahme von Teublitz mit der Aufschrift „Ein frohes neues Jahr aus Teublitz“.

Ende der 1970er-Jahre erschien im Städtedreieck monatliche das Anzeigenblatt „Das Städte-Dreieck“, die kostenlos an die Haushalte in Burglengenfeld, Maxhütte-Haidhof und Teublitz verteilt wurde. Sie brachte Geschichten aus der Heimat, Erinnerungen und lokale Berichte. Einer der eifrigsten Autoren war der Teublitzer Ortsheimatpfleger und Stadtrat Michael Meier, der oft aus seiner Kindheit in den 1920er-Jahren erzählte.

Das Werksorchester der Maxhütte – Stolz von Werk und Region

  • Aus unserer Stadtgeschichte

Es gab eine Zeit, in der Werkskapellen das kulturelle Leben vieler Regionen prägten. Auch im Städtedreieck war das nicht anders: Das Werksorchester der Maxhütte entwickelte sich nach seiner Gründung im Jahr 1948 zu einem musikalischen Aushängeschild. Über vier Jahrzehnte hinweg begleitete es nicht nur Feste und Feiern, sondern trug entscheidend dazu bei, dass die Maxhütte nicht allein als Industriebetrieb, sondern auch als kultureller Motor wahrgenommen wurde.

Als das Kaltwalzwerk eine Hausnummer bekam

  • Aus unserer Stadtgeschichte

Am 14. März 1963 informierte der damalige Erste Bürgermeister der Stadt Teublitz, Josef Rothauscher (1910–1973), per Postkarte die Geschäftsleitung des Eisenwerks „Maximilianshütte“ über eine wichtige Neuerung: Das neu errichtete Kaltwalzwerk hatte ab sofort eine eigene Postanschrift – Maxhütter Straße 16 in Teublitz.

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