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Als das Kaltwalzwerk eine Hausnummer bekam

  • Aus unserer Stadtgeschichte

Am 14. März 1963 informierte der damalige Erste Bürgermeister der Stadt Teublitz, Josef Rothauscher (1910–1973), per Postkarte die Geschäftsleitung des Eisenwerks „Maximilianshütte“ über eine wichtige Neuerung: Das neu errichtete Kaltwalzwerk hatte ab sofort eine eigene Postanschrift – Maxhütter Straße 16 in Teublitz.

Ein kurioser Vorfall auf dem Nittenauer Volksfest

  • Aus unserer Stadtgeschichte

Am 18. Mai 1954 erschien in der Mittelbayerischen Zeitung ein humorvoller Artikel mit der auffälligen Überschrift: "Nachtwächter Albert erlag dem „Geist“, den er bewachen sollte". Die Redakteure nahmen den Vorfall, der sich auf dem Volksfest in Nittenau ereignet hatte, nicht allzu ernst, fanden ihn aber so unterhaltsam, dass er in der Gesamtausgabe der Zeitung veröffentlicht wurde. Auch Leserinnen und Leser im Städtedreieck konnten darüber schmunzeln, denn: Zwei der Tatverdächtigen stammten aus…

Eine Sitzung des Wasser- und Bodenverbands

  • Aus unserer Stadtgeschichte

Am 26. November 1964 fand eine „Verbandsschau“ des Wasser- und Bodenverbands in Teublitz und Saltendorf statt. Dieser Zweckverband widmete sich vorrangig der Räumung der offenen Gräben, die damals noch ganz Teublitz durchzogen, um eine Ableitung der Niederschläge und des Abwassers zu ermöglichen.

Die Frage nach der roten Kerze

  • Aus unserer Stadtgeschichte

Oft werden an das Stadtarchiv Fragen gerichtet, die nicht sofort oder nicht schlüssig beantwortet werden können. Eine solche war etwa vor einiger Zeit die eines Kollegen aus dem Klärwerk: „Warum besitzt eigentlich der städtische Christbaum vor dem Rathaus eine einzige rot leuchtende Kerze?“

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