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Ein kurioser Vorfall auf dem Nittenauer Volksfest

  • Aus unserer Stadtgeschichte

Am 18. Mai 1954 erschien in der Mittelbayerischen Zeitung ein humorvoller Artikel mit der auffälligen Überschrift: "Nachtwächter Albert erlag dem „Geist“, den er bewachen sollte". Die Redakteure nahmen den Vorfall, der sich auf dem Volksfest in Nittenau ereignet hatte, nicht allzu ernst, fanden ihn aber so unterhaltsam, dass er in der Gesamtausgabe der Zeitung veröffentlicht wurde. Auch Leserinnen und Leser im Städtedreieck konnten darüber schmunzeln, denn: Zwei der Tatverdächtigen stammten aus…

Eine Sitzung des Wasser- und Bodenverbands

  • Aus unserer Stadtgeschichte

Am 26. November 1964 fand eine „Verbandsschau“ des Wasser- und Bodenverbands in Teublitz und Saltendorf statt. Dieser Zweckverband widmete sich vorrangig der Räumung der offenen Gräben, die damals noch ganz Teublitz durchzogen, um eine Ableitung der Niederschläge und des Abwassers zu ermöglichen.

Die Frage nach der roten Kerze

  • Aus unserer Stadtgeschichte

Oft werden an das Stadtarchiv Fragen gerichtet, die nicht sofort oder nicht schlüssig beantwortet werden können. Eine solche war etwa vor einiger Zeit die eines Kollegen aus dem Klärwerk: „Warum besitzt eigentlich der städtische Christbaum vor dem Rathaus eine einzige rot leuchtende Kerze?“

Teublitz und seine Bürgermeister nach 1945: Serie, Teil 5

  • Aus unserer Stadtgeschichte

Im fünften Teil dieser Serie werfen wir wieder einen Blick zurück in die Geschichtsbücher der Stadt. Heute liefern wir wieder Hintergründe zu den Amtszeiten der Teublitzer Bürgermeister nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Im vierten Teil ging es um Josef Rothauscher (Amtszeit von 1960 bis 1973).

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