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Eine Sitzung des Wasser- und Bodenverbands

  • Aus unserer Stadtgeschichte

Am 26. November 1964 fand eine „Verbandsschau“ des Wasser- und Bodenverbands in Teublitz und Saltendorf statt. Dieser Zweckverband widmete sich vorrangig der Räumung der offenen Gräben, die damals noch ganz Teublitz durchzogen, um eine Ableitung der Niederschläge und des Abwassers zu ermöglichen.

Die Frage nach der roten Kerze

  • Aus unserer Stadtgeschichte

Oft werden an das Stadtarchiv Fragen gerichtet, die nicht sofort oder nicht schlüssig beantwortet werden können. Eine solche war etwa vor einiger Zeit die eines Kollegen aus dem Klärwerk: „Warum besitzt eigentlich der städtische Christbaum vor dem Rathaus eine einzige rot leuchtende Kerze?“

Teublitz und seine Bürgermeister nach 1945: Serie, Teil 5

  • Aus unserer Stadtgeschichte

Im fünften Teil dieser Serie werfen wir wieder einen Blick zurück in die Geschichtsbücher der Stadt. Heute liefern wir wieder Hintergründe zu den Amtszeiten der Teublitzer Bürgermeister nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Im vierten Teil ging es um Josef Rothauscher (Amtszeit von 1960 bis 1973).

Die 125-jährige Geschichte der Lokalbahn im Städtedreieck

  • Aus unserer Stadtgeschichte

Die Eisenbahnfrage bewegt das Städtedreieck seit mehreren Jahren: lohnt es sich, die Personenbeförderung auf der Strecke von Haidhof nach Burglengenfeld wieder aufzunehmen? Diese Debatte gab es bereits im 19. Jahrhundert unter den Einwohnerinnen und Einwohnern im Städtedreieck und begann mit einer politischen Fehlentscheidung.

Die Tradition der „Narrischen Deiblitzer Weiber“

  • Aus unserer Stadtgeschichte

„Hexen“, „Wichteln, „Astronauten“, „Fleißige Bienchen“, „Steinzeitfrauen“ und „Märchentanten“ – am unsinnigen Donnerstag geht’s dank der „Narrischen Weiber“ im Rathaus und Marktplatz in Teublitz rund und das schon seit mehr als 20 Jahren. Wir blicken zurück auf den Ursprung und bisher Gewesenes bei dieser Teublitzer Faschingstradition.

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